Zwei komplette Baureihen – Serie X und Serie C-PRO – mit integriertem Android, Infrarot-Touch und professioneller Software-Suite. Ideal für Bildung, Business und Retail.
Octa-Core-Prozessor, 8 GB RAM und 128 GB Speicher, 50 gleichzeitige Berührungspunkte und Google-EDLA-Zertifizierung für jede App aus dem Play Store. Integriertes 70-W-Audio mit Mikrofonarray: auch für Videokonferenzen ideal.
Octa-Core-Prozessor der neuesten Generation, Android 14, anpassbare Oberfläche für Education, Corporate und Business. Bis zu 40 oder 50 gleichzeitige Berührungspunkte und Zero Gap Bonding.
4K-Touchfläche mit integriertem Android für die Interaktion rund um den Tisch – von Kollaborationsräumen bis zur Kita-Gruppe.
Sechs Kriterien entscheiden darüber, ob ein interaktives Display täglich genutzt wird oder ausgeschaltet im hinteren Teil des Raums steht. Hier stehen sie in der Reihenfolge ihrer Wirkung – so, wie wir sie mit Fachhändlern durchgehen.
Die drei Reihen überlappen sich nicht: Es ändert sich die Rolle des Displays im Raum. Diesen Vergleich nutzen wir in der Angebotsphase.
Die Serie X ist das Spitzenmodell: Android 15, Octa-Core-Prozessor mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher, 50 gleichzeitige Berührungspunkte, 70 W Audio mit integriertem Mikrofonarray und Google-EDLA-Zertifizierung. Die Serie C Pro teilt die Touch-Plattform und die Zero-Gap-Bonding-Technologie, ist aber auf die Kosten pro Arbeitsplatz ausgelegt: Android 14, je Modell 40 oder 50 Berührungspunkte, Größen bis 98". Kurz: Serie X, wo das Display auch das Videokonferenzsystem ist; Serie C Pro, wo viele Räume denselben Standard brauchen.
EDLA (Enterprise Devices Licensing Agreement) ist die offizielle Google-Lizenz für Nicht-Mobilgeräte. Ein EDLA-Display bringt Play Store und Google-Workspace-Apps vorinstalliert und zertifiziert mit, erhält Sicherheitsupdates und unterstützt Mobile Device Management. Ohne EDLA lassen sich Google-Apps nur aus externen Quellen installieren – ohne Gewähr für Funktion und Updates. In vielen Leistungsverzeichnissen entscheidet genau das über die Zulassung eines Angebots.
Als Faustregel gilt: Die letzte Reihe sitzt nicht weiter entfernt als 4 bis 6 Schirmhöhen. Praktisch: 65" bis etwa 5-6 Meter Raumtiefe (kleine Klassen, Räume für 6-8 Personen), 75" bis 7-8 Meter (Standardklasse, mittlerer Besprechungsraum), 86" über 8 Meter (große Klassen, Sitzungssäle), 98" für Auditorien und offene Flächen. Wird kleiner Text gezeigt – Tabellen, CAD, Notenblätter – eine Größe höher wählen.
Für Präsentieren, Annotieren, Browsen und die Plattform-Apps genügt das integrierte Android und benötigt keine Wartung. Ein PC ist nötig, wenn spezielle Windows-Software oder eine Domänenanbindung gefordert ist: Dafür gibt es den OPS-Slot mit internem, vom Display versorgtem PC – ohne externe Kabel und Zusatzhalterungen. Wir empfehlen das Installateuren, weil die Installation sauber bleibt und der Service einfacher wird.
Bei der Serie X ja: 70 W Audio und Mikrofonarray decken einen normal großen Besprechungsraum ab, es fehlt nur die Kamera. In größeren oder lauteren Räumen sowie bei der Serie C Pro empfehlen wir zusätzlich eine Videobar oder ein dediziertes Mikrofon – die kompatiblen Lösungen finden Sie im Bereich Videokonferenz.
Die Wandhalterung ist Standard, wenn das Display im Raum bleibt und die Wand das Gewicht trägt. Ein Rollwagen – manuell oder motorisiert – ist in drei Fällen nötig: Trockenbau- oder Glaswände, ein zwischen Räumen geteiltes Display, Höhenverstellung für Barrierefreiheit oder für Kinder. Alles ist VESA-Standard, die Wahl ist also unabhängig vom Displaymodell.
Ja. Vollständige Datenblätter, Konformitätserklärungen und Zertifizierungsdetails sind auf Anfrage für jeden Artikelcode verfügbar, samt empfohlener Konfiguration je Los. Genau diese Unterlagen brauchen Fachhändler und Systemintegratoren, um ein Leistungsverzeichnis zu beantworten, ohne Daten nachträglich zu suchen.
Wir senden Ihnen alle technischen Daten und eine passende Konfiguration.