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Interaktive HELGI-Displays

Zwei komplette Baureihen – Serie X und Serie C-PRO – mit integriertem Android, Infrarot-Touch und professioneller Software-Suite. Ideal für Bildung, Business und Retail.

Serie X · Flagship

Der neue Standard, mit Android 15

Octa-Core-Prozessor, 8 GB RAM und 128 GB Speicher, 50 gleichzeitige Berührungspunkte und Google-EDLA-Zertifizierung für jede App aus dem Play Store. Integriertes 70-W-Audio mit Mikrofonarray: auch für Videokonferenzen ideal.

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Google EDLA zertifiziert
Google EDLA zertifiziert – die offizielle Google-Zertifizierung, mit der Play Store und Google-Workspace-Apps vorinstalliert und zertifiziert sind, mit garantierter Sicherheit und Updates.
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Technical specifications · Serie X
HX6510
HX7510
HX8610
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Serie C Pro · Performance & value

Leistung und Zugänglichkeit, bis 98"

Octa-Core-Prozessor der neuesten Generation, Android 14, anpassbare Oberfläche für Education, Corporate und Business. Bis zu 40 oder 50 gleichzeitige Berührungspunkte und Zero Gap Bonding.

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Technical specifications · Serie C Pro
HCP6511
HCP7511
HCP8611
HCP9810
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Interaktive Tische

Touch, now horizontal too

4K-Touchfläche mit integriertem Android für die Interaktion rund um den Tisch – von Kollaborationsräumen bis zur Kita-Gruppe.

HTI4320 · HTI4321
Interaktiver Tisch 43"
UltraHD-4K-Touchtisch mit Android, höhenverstellbar. Für Retail, Bildung, öffentliche Räume und Büro.
Produktseite →
HTI4312
Interaktiver Tisch 3-in-1
Für die frühkindliche Bildung entwickelt: als digitaler Tisch oder an der Wand, horizontal oder vertikal.
Produktseite →

Für jede Umgebung entwickelt

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Auswahlhilfe

Wie man ein interaktives Display auswählt

Sechs Kriterien entscheiden darüber, ob ein interaktives Display täglich genutzt wird oder ausgeschaltet im hinteren Teil des Raums steht. Hier stehen sie in der Reihenfolge ihrer Wirkung – so, wie wir sie mit Fachhändlern durchgehen.

1 · Größe und Sitzabstand
Ausgangspunkt ist die Raumtiefe, nicht das Budget: 65" bis 6 Meter, 75" bis 8 Meter, 86" darüber, 98" für Auditorien. Wird kleiner Text gelesen, eine Größe höher wählen.
2 · Gleichzeitige Berührungspunkte
20 Punkte genügen für zwei schreibende Personen. 40 oder 50 braucht es in der Gruppenarbeit, wenn mehrere Hände gleichzeitig auf derselben Fläche arbeiten.
3 · Google-EDLA-Zertifizierung
Arbeitet der Kunde mit Google Workspace oder liegt eine Ausschreibung vor, ist EDLA kein Extra: sie macht das Gerät aktualisierbar und verwaltbar.
4 · Audio und Mikrofone
Ein Display, das auch die Raumbeschallung übernimmt, streicht eine Position aus dem Leistungsverzeichnis. Vor dem Angebot von Zubehör Wattleistung und Mikrofonarray prüfen.
5 · OPS-Slot und Anschlüsse
Der OPS-Slot nimmt einen internen PC auf – ohne Kabel, ohne Halterung. Entscheidend sind dann die HDMI- und USB-C-Anschlüsse an der Frontseite: sie bestimmen den Alltagskomfort.
6 · Halterung und Montage
Wandhalterung, manueller oder motorisierter Rollwagen verändern Montagezeit und Lohnkosten. Alles ist VESA-Standard, entschieden wird also über Wand und Nutzung, nicht über das Modell.

Serie X, Serie C Pro oder interaktiver Tisch?

Die drei Reihen überlappen sich nicht: Es ändert sich die Rolle des Displays im Raum. Diesen Vergleich nutzen wir in der Angebotsphase.

Serie X
Serie C Pro
Interaktiver Tisch
Betriebssystem
Android 15
Android 14
Android
Größen
65" · 75" · 86"
65" · 75" · 86" · 98"
43"
Berührungspunkte
50
40 oder 50
bis 20
Google EDLA zertifiziert
Ja
Integriertes Audio
70 W + Mikrofonarray
Integriert
Integriert
Typischer Einsatz
Besprechungsraum und Klasse, wo das Display auch AV-System ist
Viele Räume mit gleichem Standard, kontrollierte Kosten pro Platz
Arbeiten im Sitzen am Tisch, Kita, Retail
Datenblatt Serie X → Datenblatt Serie C Pro → Interaktiver Tisch 43" →

Häufige Fragen

Was unterscheidet Serie X und Serie C Pro?

Die Serie X ist das Spitzenmodell: Android 15, Octa-Core-Prozessor mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher, 50 gleichzeitige Berührungspunkte, 70 W Audio mit integriertem Mikrofonarray und Google-EDLA-Zertifizierung. Die Serie C Pro teilt die Touch-Plattform und die Zero-Gap-Bonding-Technologie, ist aber auf die Kosten pro Arbeitsplatz ausgelegt: Android 14, je Modell 40 oder 50 Berührungspunkte, Größen bis 98". Kurz: Serie X, wo das Display auch das Videokonferenzsystem ist; Serie C Pro, wo viele Räume denselben Standard brauchen.

Was bedeutet die Google-EDLA-Zertifizierung und warum zählt sie in Ausschreibungen?

EDLA (Enterprise Devices Licensing Agreement) ist die offizielle Google-Lizenz für Nicht-Mobilgeräte. Ein EDLA-Display bringt Play Store und Google-Workspace-Apps vorinstalliert und zertifiziert mit, erhält Sicherheitsupdates und unterstützt Mobile Device Management. Ohne EDLA lassen sich Google-Apps nur aus externen Quellen installieren – ohne Gewähr für Funktion und Updates. In vielen Leistungsverzeichnissen entscheidet genau das über die Zulassung eines Angebots.

Welche Größe passt zu welchem Raum?

Als Faustregel gilt: Die letzte Reihe sitzt nicht weiter entfernt als 4 bis 6 Schirmhöhen. Praktisch: 65" bis etwa 5-6 Meter Raumtiefe (kleine Klassen, Räume für 6-8 Personen), 75" bis 7-8 Meter (Standardklasse, mittlerer Besprechungsraum), 86" über 8 Meter (große Klassen, Sitzungssäle), 98" für Auditorien und offene Flächen. Wird kleiner Text gezeigt – Tabellen, CAD, Notenblätter – eine Größe höher wählen.

Braucht es einen externen PC oder genügt das integrierte Android?

Für Präsentieren, Annotieren, Browsen und die Plattform-Apps genügt das integrierte Android und benötigt keine Wartung. Ein PC ist nötig, wenn spezielle Windows-Software oder eine Domänenanbindung gefordert ist: Dafür gibt es den OPS-Slot mit internem, vom Display versorgtem PC – ohne externe Kabel und Zusatzhalterungen. Wir empfehlen das Installateuren, weil die Installation sauber bleibt und der Service einfacher wird.

Lässt sich das Display ohne Zubehör für Videokonferenzen nutzen?

Bei der Serie X ja: 70 W Audio und Mikrofonarray decken einen normal großen Besprechungsraum ab, es fehlt nur die Kamera. In größeren oder lauteren Räumen sowie bei der Serie C Pro empfehlen wir zusätzlich eine Videobar oder ein dediziertes Mikrofon – die kompatiblen Lösungen finden Sie im Bereich Videokonferenz.

Wandhalterung oder Rollwagen?

Die Wandhalterung ist Standard, wenn das Display im Raum bleibt und die Wand das Gewicht trägt. Ein Rollwagen – manuell oder motorisiert – ist in drei Fällen nötig: Trockenbau- oder Glaswände, ein zwischen Räumen geteiltes Display, Höhenverstellung für Barrierefreiheit oder für Kinder. Alles ist VESA-Standard, die Wahl ist also unabhängig vom Displaymodell.

Stellen Sie technische Unterlagen für Ausschreibungen bereit?

Ja. Vollständige Datenblätter, Konformitätserklärungen und Zertifizierungsdetails sind auf Anfrage für jeden Artikelcode verfügbar, samt empfohlener Konfiguration je Los. Genau diese Unterlagen brauchen Fachhändler und Systemintegratoren, um ein Leistungsverzeichnis zu beantworten, ohne Daten nachträglich zu suchen.

Passend zum Display

Rollwagen und VESA-Halterungen Videokonferenzlösungen Software und KI an Bord Integrierter OPS-PC Katalog und Glossar

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